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Wichtiger Schritt in Richtung gemeinsamer Bundesverband

Langjährige Bestrebungen von BDD und BID erfolgreich umgesetzt


Berlin, 27. Mai 2019

Ibiza Video – Keine detektivische Ermittlungs-Dienstleistung !

Die Medienberichterstattung rund um das sogenannte „Ibiza-Video“ fördert seit Tagen neben diversen Spekulationen auch immer mehr konkrete Details zu Tage. Dabei geraten auch „Detektive“ ins Blickfeld.

Medienberichten zufolge soll mutmaßlich eine in Deutschland ansässige Sicherheitsfirma an der Erstellung des Videomaterials beteiligt gewesen sein. Ob dies den Tatsachen entspricht, ist derzeit nicht bestätigt. Nach unserem derzeitigen Erkenntnisstand gehört jedoch keine der mutmaßlich beteiligten Personen dem Bund Internationaler Detektive an.

Der Bund Internationaler Detektive als Branchenverband der deutschen Ermittlungsdienstleister erlaubt sich, hierzu konkret Stellung zu beziehen:

  • Die organisierten Ermittlungsdienstleister und Detektive in Deutschland legen an ihr eigenes Handeln hohe Standards an. Sie leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Rechtspflege, indem sie helfen, Beweise zu sichern und einwandfreie Verfahren zu gewährleisten. Neben der konsequenten Umsetzung des Datenschutzes sind daher die Einhaltung rechtsstaatlicher Methoden das Fundament ihres professionellen Wirkens. Hierzu gehört unter anderem die Prüfung des berechtigten Interesses der Auftraggeber, bevor eine Ermittlungsmaßnahme eingeleitet wird.
  • Der verdeckte Einsatz von Geräten zur audiovisuellen Überwachung, also die nichtlegitimierte Aufzeichnung von Bild und Ton gleichermaßen, stellt nach deutschem Recht eine Straftat dar. Solche Methoden werden von seriösen Ermittlern kategorisch abgelehnt. Der Bund Internationaler Detektive distanziert sich grundsätzlich von der Anwendung illegaler Mittel bei Ermittlungsleistungen.
  • Um die Qualitätssicherung nicht nur innerhalb des Verbandes zu gewährleisten, sondern bundesweit für die gesamte Branche zu garantieren, fordert der BID seit vielen Jahren verbindliche Berufszugangsregelungen, hat dazu sogar eine Normierung (DIN Spec 33452) initiiert und inhaltlich mit erarbeitet. Seine eigenen Mitglieder schulen sich seit jeher regelmäßig in verbandin- und -externen Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen.

Rückfragehinweis:
E-Mail: pressestelle@bid-detektive.de  || Rückruf erfolgt in Kürze


Berlin, 23. Februar 2019

Bei der diesjährigen gemeinsamen außerordentlichen Hauptversammlung der Verbände Bundesverband Deutscher Detektive e.V. (BDD) und Bund Internationaler Detektive e.V. (BID) am 23. Februar 2019 in Berlin wurde erfolgreich das umgesetzt, was im vergangenen Jahr sich beide Verbände auf die Agenda stellten:

Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder der Verbände dem Verschmelzungsvertrag von BDD und BID zugestimmt.
Der notariell beurkundete Verschmelzungsvertrag verankert den neuen Namen des Verbandes:

Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V.
( BuDEG )

Damit besteht in Deutschland nach fast 100 Jahren vielfältiger Detektiv-Vereinigungen und Zusammenschlüsse wieder eine gemeinsame berufsständische Interessenvertretung für private Ermittler. Dies ist ein beachtliches historisches Ereignis für die Detektiv-Branche.

Seit Jahrzehnten gab es Bestrebungen und Versuche, um die unübersichtlichen Interessenvertretungen zu einen. Dieser Akt der Verschmelzung wurde durch gemeinsame Bestrebungen vollzogen.

Der Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes wird künftig die fachlichen Belange und Kompetenzen entsprechend der Rahmenbedingungen und Anforderungskriterien für die Erbringung gewerblicher privater Ermittlungsdienstleitungen gestalten. Einhergehend damit stehen im Fokus von Ermittlungsdienstleistungen die Wahrnehmung berechtigter Interessen der Auftraggeber, die Transparenz der Auftragserledigung sowie der Datenschutz und der Verbraucherschutz.

Der Bundesverband fördert dies durch spezielle Fachbereiche für private Ermittler (Detektive), Bewachungsfachkräfte im Handel (Kaufhausdetektive) und externe Experten (forensische Sachverständige).

Bis zur rechtskräftigen Eintragung in das Vereinsregister, beginnen nun alle Maßnahmen zur inhaltlichen Neuausrichtung des Verbandes, der Umstrukturierung und der internen Organisation.

Neue Qualitätsstandards für gewerbliche Ermittlungen

Der Dachverband IKD

Die „Internationale Kommission der Detektiv-Verbände“ (IKD) ist ein internationaler Dachverband, dem sich weltweit Berufsverbände von privaten Ermittlern und Sicherheitsexperten angeschlossen haben. Die IKD wurde 1964 gegründet und hat ihren Sitz in Wien, Österreich.

Der BID ist seit 1986 der IKD angeschlossen.  Weiterlesen …


Seit November 2017 definieren Anforderungskriterien einen Normierungsrahmen, wie professionelle Wirtschafts- und Privatermittlungen geführt werden sollen. Die DIN SPEC 33452:2017 gibt Auftraggebern künftig die Sicherheit, kompetente Ermittlungsdienstleister zu finden (vgl. DIN Beuth-Verlag) und regelt das fachlich adäquate und rechtskonforme Handeln, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen, die Wahrung der Persönlichkeitsrechte sowie des Verbraucherschutzes, vgl.: www.dinspec33452.de.