Die Durchsetzung qualitätsbestimmender Parameter in der Ermittlungsarbeit sowie die Einhaltung der Standes- und Ethikregeln entspricht der grundlegenden Verbandsphilo-
sophie des BID.
Seit seinem Bestehen schafft der BID dementsprechend alle erforderlichen Voraussetzungen für eine kontinuierliche Qualifizierung seiner Mitglieder.
Damit folgt der BID nicht nur den Forderungen der BERUFSORDNUNG FÜR DETEKTIVE IN DEUTSCHLAND sondern gewährleistet, dass Ermittlungsdienstleistungen
stets auf einem hohen Qualitätsniveau erbracht werden.
Seit 1986 ist der BID Gesellschafter der ZENTRALSTELLE FÜR DIE AUSBILDUNG IM DETEKTIV-GEWERBE (ZAD).
"Der Gesetzgeber ordnet den Berufsstand der Privaten Ermittler dem Detekteigewerbe zu und bezeichnet sie als Detektive bzw. Privatdetektive.
Jedoch existieren für diesen Beruf
in Deutschland keine gesetzlich definierten Zugangsvoraus-setzungen, keine öffentlich-
rechtlich anerkannten Ausbildungs-normierungen im Sinne des Berufsbildungsgesetzes und kein Rechtsschutz für die Berufsbezeichnung."
Diese langjährige Partnerschaft ermöglicht dem BID, sich auf eine einzigartige Fachwissens-Sammlung über den Berufsstand der Detektive und dessen Umfeld zu stützen - profundes Wissen aus branchenbezogenen Aufsätzen, Diplomarbeiten, Dissertationen, Urteilen und Rechtsentscheidungen sowie Erfahrungswerten aus verschiedensten Fall-Konstellationen.
Das zielgerichtete Auswerten vorhandener Erfahrungen bildet ein unver-zichtbares Know-how bei der Gewinnung neuer Erkenntnisse für die
praktische Arbeit.
Eine permanente berufsbegleitende Fortbildung, ein reger und konstruktiver fachlicher
Gedankenaustausch, das
Einbeziehen von Experten und die gezielte Kooperation mit fachlich spezialisierten Ermittlern machen es weiterhin möglich, dass selbst komplizierte, langwierige und schwer durchschaubare Aufträge und Sachverhalte offengelegt und Tatsachen nachgewiesen werden können.