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Datenschutz: Ermittlungen bleiben erlaubt

Keine Angst vor dem Datenschutz: Das seit dem 25. Mai 2018 ausschließlich geltende neue Datenschutzrecht hat für Unternehmen und private Auftraggeber keine Auswirkung auf die Zulässigkeit des Einsatzes von Ermittlungs-Dienstleistern.

Bereits vor dem Stichtag hatte ein strenges Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt, dass gewerbliche Ermittlungen und das Erheben von Informationen zum Zwecke der Wahrung berechtigter Interessen des Auftraggebers ausdrücklich zulässig sind. Das ist auch weiterhin so.

Zwar bringt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) neue Dokumentationspflichten und Anforderungen ans Datenrisikomanagement mit sich, die Ermittlungs-Dienstleister erfüllen müssen. Hohe Standards wie diese sind für professionelle Dienstleister, wie sie dem Bund Internationaler Detektive (BID) angehören, allerdings nichts Neues:

Der Berufsverband fördert seit Jahrzehnten die Qualität und Qualifizierung der Branche und ist Mitinitiator der 2017 veröffentlichten DIN SPEC 33452, die einheitlich hochwertige Ermittlungs-Dienstleistungen beschreibt und auch Datenschutzregelungen umfasst.

»Professionelle Ermittlungsdienstleistungen sind nicht nur weiterhin genau so möglich wie bisher, sondern vom Gesetzgeber auch noch ebenso klar erwünscht«, sagt BID-Präsident Engin Akbag zum Inkrafttreten des neuen Datenschutzrechtes. Immerhin nehme die private und gewerbliche Ermittlungsbranche wichtige Aufgaben zum Erhalt der Rechtsordnung wahr, indem sie zum Beispiel durch Tatsachenfestellung und Beweissicherung aktiv an der Durchsetzung juristischer Ansprüche mitwirke und damit Unrecht verhindere.

Auch BID-Vizepräsident Oliver Spörke sieht Auftraggeber durch DSGVO und BDSG nicht in ihren Aufklärungs- und Schutzmöglichkeiten eingeschränkt: »Die Regelung, wonach eine Datenerhebung zur Wahrung berechtigter Interessen ganz klar erlaubt ist, gilt weiterhin, da hat sich nichts geändert. Außerdem war der Datenschutz im deutschsprachigen Raum schon vor dem 25. Mai 2018 sehr streng geregelt. Davon, dass unsere Mitglieder das schon seit Jahren umsetzen und entsprechende Routine im Datenschutz haben, profitieren unsere Auftraggeber jetzt.«

Wichtiger Schritt in Richtung gemeinsamer Bundesverband

BID strebt Zusammenschluss mit deutschem Detektivverband BDD an

Bei der diesjährigen 58. Hauptversammlung des BID am 28. April 2018 im tschechischen Prag wurden zwei wegweisende Entscheidungen gefällt. Zum einen wurde der bisherige Präsident Engin Akbag aus Kassel wiedergewählt. Die zweite Entscheidung des Gremiums könnte große und positive Auswirkungen nicht nur auf die deutsche Ermittlerbranche haben.
Mit großer Mehrheit wurde der Antrag angenommen, das neue Präsidium zu ermächtigen, die seit langem beabsichtigte Verschmelzung des BID mit dem Bundesverband Deutscher Detektive (BDD) voranzutreiben. Die dafür erforderliche Zustimmung des BDD zur Vorbereitung der Verschmelzung wurde am 5. Mai 2018 während der BDD Hauptversammlung seitens der Mitgliedschaft mit großer Mehrheit gegeben.

Samstag - Wo. 29 2 1 Juli Arbogast IZweites Viertel

Eine Verschmelzung zwischen BID und BDD sei dringend und historisch längst überfällig, so BID Präsident Engin Akbag.
„Seit Beginn meiner Amtszeit im Jahr 2006 habe ich immer die Hoffnung gehegt, dass unser Berufsstand eines Tages von einem großen Verband repräsentiert wird, dass diese Interessenvertretung so stark ist, dass sie überall dort Gehör findet, wo sie gehört werden muss, und dass unser Berufsstand endlich das positive Image erhält, was er seit langem verdient. Die bereits belastbare Vertrauensbasis zwischen BID und BDD wurde nunmehr durch die Mitgliederentscheidung des BDD am 5. Mai in Hannover besiegelt, mit uns gemeinsam diesen zukunftsweisenden Schritt hin zu einer einheitlichen und starken Nachfolgeorganisation zu gehen.“

Neue Qualitätsstandards für gewerbliche Ermittlungen

Der Dachverband IKD

Die „Internationale Kommission der Detektiv-Verbände“ (IKD) ist ein internationaler Dachverband, dem sich weltweit Berufsverbände von privaten Ermittlern und Sicherheitsexperten angeschlossen haben. Die IKD wurde 1964 gegründet und hat ihren Sitz in Wien, Österreich.

Der BID ist seit 1986 der IKD angeschlossen.  Weiterlesen …

Seit November 2017 definieren Anforderungskriterien einen Normierungsrahmen, wie professionelle Wirtschafts- und Privatermittlungen geführt werden sollen. Die DIN SPEC 33452:2017 gibt Auftraggebern künftig die Sicherheit, kompetente Ermittlungsdienstleister zu finden (vgl. DIN Beuth-Verlag) und regelt das fachlich adäquate und rechtskonforme Handeln, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Bestimmungen, die Wahrung der Persönlichkeitsrechte sowie des Verbraucherschutzes, vgl.: www.dinspec33452.de.